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Die Highlights

 

 

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Audi macht das Dutzend voll

Nach einem dramatischen Rennen feierte Audi den zwölften Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans. Der Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer zwei überquerte nach turbulentem Rennverlauf mit ständig wechselnden Witterungsverhältnissen als Erster die Ziellinie. Tom Kristensen hatte die Ehre, den Schluss-Stint zu fahren. Der Däne, ohnehin schon Rekordsieger in Le Mans, feierte seinen neunten Erfolg beim französischen Langstreckenklassiker. Für Allan McNish ist es der dritte Sieg, für den Franzosen Loïc Duval, der das Auto auf die Pole-Position gefahren hatte, der erste Triumph.

Rang drei holten sich Lucas di Grassi, Marc Gené und Oliver Jarvis im Audi e-tron quattro #3. Die Vorjahressieger Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer beendeten die 81. Auflage des Langstreckenrennens auf Platz 5.

          24 Stunden Le Mans  
  Streckenlänge 13,629 km
  Streckenrekord Qualifying Stéphane Sarrazin, Peugeot (2008, 3.18,513 Min., 247,159 km/h)
  Streckenrekord Rennen Loïc Duval, Peugeot (2010, 3.19,074 Min, 246,463 km/h)
  Pole-Position 2013 Loïc Duval, Audi (3.22,349 Min.)
  Schnellste Runde 2013 André Lotterer, Audi (3.22,746 Min., 242,0 km/h)
  Sieger 2013 Loïc Duval/Tom Kristensen/Allan McNish, Audi
  Internet www.lemans.org

 

 

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Audi behauptet Führung

In einer turbulenten Nacht mit vielen Zwischenfällen, Safety-Car-Phasen und Regen blieb auch das Audi Team nicht von Rückschlägen verschont. Nach sechs Rennstunden hatten noch alle drei Audi R18 e-tron quattro das Feld angeführt. Um 21.43 Uhr steuerte dann das Auto #1 wegen einer defekten Lichtmaschine die Box an. Der fällige Austausch des Aggregats kostete die Vorjahressieger elf Runden. Auf Platz 24 liegend nahm man das Rennen wieder auf. Das Team startete eine sehenswerte Aufholjagd, in deren Verlauf André Lotterer in 3.22,746 Minuten die bisher schnellste Rennrunde drehte.

Pech hatte auch das Team im Audi #3. Oliver Jarvis drehte sich nach einer unverschuldeten Kollision mit einem LMP2-Auto vor der Dunlop-Kurve. Sein Audi erlitt dabei einen Reifenschaden. Jarvis brachte das Auto zurück zur Box, wo es Marc Gené übernahm. Der Spanier nutzte wenig später eine erneute Safety-Car-Phase, um Karosserieschäden, eine Folge des Reifenschadens, am Audi #3 reparieren zu lassen. Problemlos kam dagegen der Audi #2 durch die Nacht und raste als Gesamtführender in den neuen Tag.

 

 

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Nach fünf Stunden: Audi führt

Beim Start des Rennens übernahm André Lotterer im Audi #1 von Startplatz zwei die Führung und gab sie in der Anfangsphase auch nicht mehr ab. Schon nach drei Runden musste das erste Mal das Safety-Car auf die Strecke, weil ein GT-Fahrzeug verunglückt war. Während der Reparatur der Leitplanke war die 81. Auflage des 24-Stunden-Rennens nahezu eine Stunde lang neutralisiert. Nach dem Restart bestimmten die drei Audi R18 e-tron quattro das Tempo an der Spitze des Feldes.

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Bereit für den Start

Vor wenigen Minuten hat das legendäre 24-Stunden-Rennen von Le Mans begonnen. Seine 90-jährige Geschichte, der Hochgeschwindigkeitscharakter der Rennstrecke und die Tatsache, dass weite Teile des Kurses außerhalb des Rennwochenendes normale Landstraßen sind, machen die besondere Faszination dieses traditionsreichen Rennens aus. Wie keine andere Marke prägte Audi seit dem Debüt im Jahr 1999 das Rennen mit seinen Siegen und vielen technologischen Innovationen. In diesem Jahr strebt die Marke mit den Vier Ringen bereits den zwölften Gesamtsieg beim vielleicht härtesten Rundstreckenrennen weltweit an. Audi setzt dabei drei Hybrid-Rennwagen Audi R18 e-tron quattro ein, die das Rennen von den ersten drei Startplätzen aufnehmen.

 

 

Das Qualifying

 

 

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Audi top im Qualifying

Wieder gelingt Audi ein Meilenstein beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans. Die drei Audi R18 e-tron quattro belegen nach den drei Qualifyingsessions zu dem legendären Langstreckenklassiker die drei ersten Startplätze. Erstmals in der 90-jährigen Geschichte des Rennens stehen damit zwei Rennwagen mit Hybrid-Antrieb auf den ersten beiden Plätzen in der Startaufstellung. Von der Pole-Position geht der Audi mit der Startnummer zwei ins Rennen. Die Zeit von 3.22,349 Minuten, die der Franzose Loïc Duval bereits im ersten Zeittraining am Mittwoch vorgelegt hatte, wurde nicht mehr unterboten. Startplatz zwei sicherte André Lotterer der Mannschaft im Audi #1. Die drittschnellste Runde fuhr der Spanier Marc Gené im Audi #3.

 

 

Der Renningenieur

 

 

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Der Countdown läuft

In wenigen Tagen kämpft Audi in Le Mans um den zwölften Sieg. Zum 15. Mal heißt es alles geben – und das rund um die Uhr. Der größte Herausforderer ist Toyota.  Ihm stellt sich Audi mit einer optimierten Aerodynamik am Audi R18 e-tron quattro entgegen. Mit dieser und weiteren Verbesserungen der insgesamt drei Diesel-Hybrid-Sportwagen peilen die Langstrecken-Weltmeister Fässler/Lotterer/Tréluyer ihren dritten Le-Mans-Triumph in Folge an. Fans können das Rennen live hier im Internet verfolgen, inklusive Onboard-Perspektiven und mehr.

Die Strecke

 

 

Die Vorschau

 

 

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Audi ist gerüstet für Le Mans

Erstmals setzte das Audi Sport Team Joest die für den Langstreckenklassiker am 22.–23. Juni vorgesehene Langheck-Version des Audi R18 e-tron quattro auf der französischen Strecke ein. Bei den offiziellen Testfahrten stand vor allem das Abstimmen der Aerodynamik im Vordergrund. Aufgrund der sich ständig ändernden Bedingungen war erst gegen Ende des achtstündigen Tests das Fahren mit Trockenreifen möglich. Dabei gelang Loïc Duval die Tagesbestzeit, auf den Positionen zwei und drei folgten zwei weitere Audi. Im vierten Audi R18 e-tron quattro testete Marco Bonanomi die neuen, schmaleren 2014er-LMP1-Reifen von Michelin.

 

 

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Titelverteidigung mit Hybrid und quattro-Antrieb

Diese Bilanz ist wahrhaft beeindruckend: 1999 ging Audi das erste Mal beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans an den Start. Seither hat die Mannschaft von Audi Sport aus Ingolstadt und Neckarsulm bei 14 Starts den Langstreckenklassiker in Frankreich elf Mal gewonnen. Mit dem Audi R18 e-tron quattro ist der Marke mit den Vier Ringen 2012 der erste Triumph eines Hybrid-Rennwagens bei den 24 Stunden von Le Mans gelungen. Zudem gewann Audi die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC und ist damit der erste Weltmeister der Geschichte mit einem Hybrid-Sportwagen. Kein anderer Hersteller hat bei dem seit 1923 ausgefahrenen Rennen in so kurzer Zeit eine solche Siegbilanz vorzuweisen.

Audi setzt immer wieder technische Meilensteine. Der 2001 siegreiche Audi R8 verfügte erstmals über einen TFSI-Motor mit Benzindirekteinspritzung. 2006 gewann mit dem Audi R10 TDI erstmals ein Fahrzeug mit Diesel-Antrieb an der Sarthe. 2011 triumphierte Audi mit dem innovativen R18 TDI auch dank ultra-Leichtbau-Technologie und dem extrem kompakten und effizienten V6-TDI-Motor.

2013 peilt Audi einen zwölften Sieg in Le Mans an. Le Mans bildet dabei das Herz der neuen FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft, mit der 2012 eine bedeutende Lücke in der internationalen Motorsport-Landschaft geschlossen wurde: Zuletzt hatte der Weltverband FIA im Jahr 1992 eine Weltmeisterschaft für Sportprototypen ausgeschrieben.

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24 Stunden nonstop

Das wohl berühmteste Langstreckenrennen der Welt wurde schon im Mai 1923 das erste Mal gestartet. Noch heute führt die Strecke zum Teil über gewöhnliche Landstraßen, auf denen außerhalb der Rennwochenenden normaler Straßenverkehr rollt. Auf der Hunaudières, der längsten Geraden auf einer Rennstrecke weltweit, erreichen die Sportprototypen eine Spitzengeschwindigkeit von weit über 300 km/h. Allerdings bietet die Strecke im Verlauf der 13 Kilometer auch anspruchsvolle Kurven wie beispielsweise die Porsche-Kombination.

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